|
Historie meiner Fotografie
In meinem 12. Lebensjahr durfte ich mit Vaters ausrangierter, aber voll funktionstüchtiger Braun Paxette meine ersten Fotoversuche machen. - Ohne Elektronik, richtig zu Fuß mit externer Belichtungsmessung usw. Da mir das nicht reichte, verschlang ich eine Unmenge Literatur über das Fotografieren. Mich hatte der Virus gepackt!
Später dann kaufte ich mir von meinem ersten, in den Schulferien erarbeiteten Geld meine erste Spiegelreflexkamera: Cosina. Zeitweise habe ich mit dieser Kamera Fotos und kleine Artikel als freier Mitarbeiter einer westfälischen Zeitung geschrieben und dokumentiert.
Später kam eine weitere Spiegelreflex-Kamera mit verschiedenen Objektiven dazu. Es folgten Fotokurse, Mitgliedschaft in einem Fotoklub bis hin zur Teilnahme an 2 Fotoausstellungen.
Vor einigen Jahren kam dann der totale Umstieg auf das Produkt Canon - was ich bis heute nicht bereue. Mittlerweile fotografiere ich fast ausschließlich digital, freue mich aber ebenso noch an meinen alten Kameras aus den 50er Jahren, "Braun Paxette" sowie "Agfa Isolette" im Format 6 x 6 cm, beide voll funktionsfähig und gut gepflegt.
Meine Fotothemen
Menschen in Ihrer Umwelt, Alltagsmotive, Schnappschuss-Fotografie, Stilleben, Portraits und alles was interessant ist.
Meine Einstellung und Meinung zur Fotografie
Digitale Technik: super, mit dem Nachteil das heute teilweise wahllos drauflosgeknipst wird. Das hat zur Folge, dass es eine Übersättigung an Fotos auf dem Markt und im Internet gibt. Vieles hat keinen hohen Anspruch und wird durch extreme Bearbeitung versucht als künstlerisch wertvoll zu verkaufen. Kein Freund bin ich von totalen Überarbeitungen und Verfälschungen in diesem Bereich. Farb- und Helligkeitkorrekturen sowie gezielte Bildbearbeitung ist für mich in Ordnung - grundsätzlich zählt für mich jedoch das gute Auge des Fotografen, das Erkennen von interessanten Motiven und der Moment der Aufnahme den es gilt festzuhalten. Alles andere lehne ich ab.
|